Er wurde am 8. März 1906 in Sowczyce bei Olesno geboren. 1925 schloss er das Gymnasium in Kluczbork ab. Von 1925 bis 1930 studierte er an der Universität Breslau Philosophie und Theologie. Die Priesterweihe empfing er am 2. Februar 1930 in Breslau aus den Händen von Kardinal Bertram. Mit der Pfarrei Chrząszczyce war er 41 Jahre lang verbunden. Von 1930 bis 1935 war er Vikar in Gleiwitz und Seelsorger in Wolgast. In den folgenden vier Jahren, 1935 bis 1939, war er in Breslau: 1935–37 als Repetitor am Höheren Priesterseminar, wo er Polnisch unterrichtete, 1937–1939 als Präfekt des Breslauer Seminars im Collegium Georgianum. Am 21. September 1939 wurde er Pfarrer der Pfarrei Schönkirch – Chrząszczyce.
Das Leben des Prälaten in unserer Pfarrei vom 21. September 1939 bis zum 20. Januar 1980
Sein priesterlicher Dienst als Pfarrer begann in einem wirklich schwierigen Augenblick. Am 15. Juli 1937 war die Genfer Konvention über die Minderheiten in dem Gebiet Schlesiens, das vom Plebiszit erfasst worden war, ausgelaufen. Beide Staaten, Deutschland und Polen, denen nach der Teilung die jeweiligen Gebiete zugesprochen worden waren, waren verpflichtet, die Minderheitenrechte zu achten. Im Oppelner Schlesien erhielt die polnische Minderheit Rechte, im Kattowitzer Schlesien die deutsche. Das war vor allem das Recht, in den Kirchen Gottesdienste für die Minderheiten zu halten. Die Presse – der „Powstaniec Śląski“ Nr. 1 von 1932 im polnischen Schlesien und die NSDAP im deutschen Schlesien – griff die kirchlichen Behörden an, sie sollten Gottesdienste in den Minderheitensprachen verbieten. Kardinal Bertram beugte sich der Partei nicht, die polnische Presse dagegen hetzte die polnischen Schlesier erfolgreich auf, die Gottesdienste für die deutsche Minderheit störten oder gar unmöglich machten.* „Äußerungen des Festhaltens am Tschechischen oder Deutschen im Olsagebiet wurden als Verrat am Polentum angesehen“**.
Am 29. Juni 1939 erklärte Bischof Adamski öffentlich: „Ich setze vorläufig in allen Kirchen der Diözese und der kirchlichen Verwaltung in Schlesien und jenseits der Olsa den Gebrauch der deutschen Sprache aus, auch in den Kirchen, in denen es bisher keine Exzesse gab.“ Der deutschen Regierung und der NSDAP kam der Schritt von Bischof Adamski im polnischen Schlesien gelegen. Es wurde die Abschaffung der Gottesdienste in polnischer Sprache im Oppelner Schlesien angeordnet, was Kardinal Bertram ausführen musste. Kardinal Bertram verkündete die Aussetzung der Gottesdienste in polnischer Sprache in der Diözese Breslau. „Die letzte Messe in dieser Sprache auf dem Annaberg und in einigen anderen Kirchen fand am 29. Juli 1939 statt. Einige Historiker schreiben nur von der Aussetzung der polnischen Gottesdienste im deutschen Schlesien und vergessen, dass sie zuerst im polnischen Schlesien ausgesetzt wurden.“***
Einen Monat später, am 1. September 1939, brach der Zweite Weltkrieg aus. Wie schon erwähnt, wurde der 33-jährige Pfarrer Jan Skorupa am 21. Tag des Krieges, der erst Fahrt aufnahm, unser Pfarrer. Er hatte keine Zeit, viele Pfarrangehörige kennenzulernen, besonders die jüngeren, denn sie wurden zum Militär eingezogen. Es kamen auch die ersten Nachrichten von der Front über die Gefallenen für das Vaterland, für den Führer, und die nächsten verabschiedeten sich von ihren Familien, denn der Führer brauchte sie. In den letzten Januartagen 1945 brachen für die Kirche, nun schon in Polen, neue Zeiten an. Wer sich für dieses Thema interessiert, den verweise ich auf die Literatur (Ewald Stefan Pollok, „Śląskie tragedie“). Unser Pfarrer wurde in diesem Jahr Mitglied des Diözesanrats und Beichtvater der Franziskanerinnen-Krankenschwestern, und 1947 wurde er zum Mitglied des Kuratoriums der Diözesandruckerei ernannt. Am 5. Februar 1951 wurde er vom Sicherheitsamt (allen Älteren als UB bekannt) verhaftet und nach 3 Wochen freigelassen. Ab 1952 ist er Examinator und Prosynodalrichter sowie Sekretär des Pensionsfonds.
Foto eines Porträts von Kardinal Bertram, aufgenommen am 11.09.2006 in seiner ehemaligen Residenz in Javorník (Tschechien). Er nahm die feierliche Weihe unserer Kirche am 7. Oktober 1923 vor. Aus seinen Händen empfingen die Priesterweihe: Pfarrer Jan Skorupa am 2. Februar 1930, Pfarrer Alfons Rolnik am 31. Januar 1932 und Pfarrer Karol Bromer am 5. April 1936. Seinen kurzen Lebenslauf siehe unten.
Das Jahr 1945 – NEUE ZEITEN. Aleksander Zawadzki sagte am 22. März 1945 auf einer Sitzung der Landräte in Kattowitz, er werde nicht zulassen, dass in ganz Schlesien Messen in deutscher Sprache gehalten werden. Priester, die sich dieser Anordnung nicht anpassten, würden belehrt, und wenn sie weiterhin Gottesdienste in dieser Sprache hielten, würden sie isoliert und in Lager geschickt.* (Protokoll der Landratssitzung) Die Priester der Diözese Breslau schrieben im Juni 1945 einen Brief an die Bischofskonferenz in Tschenstochau, sie möchten sich bei den Behörden dafür einsetzen, dass diese Sprache bei der Beichte und im Kommunionunterricht verwendet werden dürfe. Darauf schrieb der Kattowitzer Bischof Stanisław Adamski am 11.07.1945: „Die Einführung der polnischen Sprache im Gebiet der Diözese soll der deutschen Bevölkerung zeigen, dass hier ausschließlich polnisches Land ist und dass die Deutschen es verlassen sollen.“ (M. Kneip, „Die Deutsche Sprache in Oberschlesien“, Dortmund 1999)
Am 8. September 1945 ernannte Kardinal Hlond den Prälaten Bolesław Kominek gegen die Weisungen des Heiligen Vaters zum Leiter der „neuen Apostolischen Administratur des Oppelner Bezirks“. Pius XII. sagte: „Das wollten wir nicht“, und die deutsche Seite war der Ansicht, Hlond habe „Papst Pius XII. belogen und von ihm Vollmachten erschlichen, die er dann weit überschritten und missbraucht habe“. Am 24. Oktober 1946 schrieb Kardinal Hlond, Primas von Polen, an das Staatssekretariat im Vatikan: „Die Praxis hat leider bestätigt, dass in diesem Einfall ein menschlicher Irrtum steckte. Mein Irrtum.“ Zur Administratur des Prälaten B. Kominek gehörten 39 Dekanate und 438 Pfarreien. Zu diesem Bestand gehörte auch unsere Pfarrei. Nach der Übernahme der Administratur besuchte Prälat B. Kominek nacheinander die ihm unterstellten Dekanate. In Gleiwitz sagte Prälat B. Kominek zu den versammelten Priestern: „Ich freue mich, dass endlich ganz Schlesien in das Mutterland zurückgekehrt ist. Eine neue Epoche in der Geschichte Polens hat begonnen. In Zukunft wird es keinen Platz mehr für die deutsche Sprache und Kultur geben. Wir wollen mit den Deutschen nichts zu tun haben. Von diesem Augenblick an darf in der Kirche nur Polnisch gesprochen werden.“ Quelle: Thomas Urban, „Niemcy w Polsce“ (Deutsche in Polen), Schlesisches Institut in Oppeln.
Der Administrator, Prälat Bolesław Kominek (Mitte), bei einem Treffen unseres Dekanats in Chrząszczyce im Winter 1945–46.
Am 26. Januar 1951 wurde der Apostolische Administrator Bolesław Kominek nach Krakau verschleppt – am Morgen, kurz vor der Öffnung der Oppelner Kurie, drangen Beamte des UB ein und teilten ihm mit, dass er sofort abgesetzt und ausgesiedelt werde. Mit einem Milizwagen wurde er nach Krakau entführt und anschließend in einem Dorf in Kleinpolen untergebracht. Die Absetzung der Apostolischen Administratoren sollte den Zustand der provisorischen Kirchenverwaltung in den „Wiedergewonnenen Gebieten“ beenden. An die Stelle von Bolesław Kominek wurde unter dem Druck des UB Pfarrer Emil Kobierzycki gewählt. Der Primas fürchtete die Macht und akzeptierte die getroffene Wahl. Zu Beginn seiner Tätigkeit im Oppelner Land hatte Prälat B. Kominek in ganz Oberschlesien den Gebrauch der deutschen Sprache bei Gottesdiensten, auch bei der Beichte, verboten. Mit einer solchen Behandlung der deutschen Schlesier entfremdete er sie sich. Als Vorbild wurde Kardinal A. Bertram hingestellt, der vor dem Krieg, in den schweren Zeiten der faschistischen Herrschaft, bis 1939 an jede Pfarrei Hirtenbriefe in deutscher und polnischer Sprache schickte. Anfang 1950 begann der polnische Episkopat – unter dem Druck der Kommunisten – die Apostolischen Administratoren aus den „Wiedergewonnenen Gebieten“ zu entfernen und setzte an ihre Stelle Kapitularvikare ein, die der Partei und der Regierung völlig untergeordnet und gefügig waren. Der Primas des Jahrtausends, Kardinal Stefan Wyszyński, bestätigte sie aus Furcht vor einem möglichen Schisma. Pfarrer Emil Kobierzycki spielte im Jahr 1954 eine sehr unrühmliche Rolle. Er ist verantwortlich für die Aussiedlung von etwa 20 schlesischen Priestern aus dem Oppelner Land. Er erließ damals ein Dekret über die Entfernung der schlesischen Priester aus den Pfarreien, die sich in ihrer religiösen Tätigkeit vor und nach dem Krieg gleichermaßen um die Bevölkerung polnischer wie deutscher Herkunft gekümmert hatten. Im Jahr 1954 kam es in Schlesien auch zur Auflösung von 323 Frauenklöstern von 10 Kongregationen und zum Abtransport von 1500 Schwestern in Arbeitslager in den Woiwodschaften Krakau, Bromberg und Posen. Die Priester müssen gehen. Im Juli 1954 verlangten die Behörden die Entfernung von 21 Pfarrern und ihre Versetzung nach Zentralpolen zum Zweck der „Repolonisierung“. Man warf ihnen vor, Deutsche zu sein und die einheimische Bevölkerung zu germanisieren. Unter dem Druck der Behörden gab die Oppelner Kurie damals nach. Den Priestern wurden Dekrete überreicht, die sie aus den Pfarreien entfernten, in denen man sich auf entsprechende Kanones des Kirchenrechts berief, darunter auf den angeblichen Hass des Volkes gegen die Pfarrer.
Oben von links: Schwester, geb. Gambiec aus Górki, leitete den Kindergarten; Schwester Waleria kümmerte sich um die Kirche; Schwester Angelika – Organistin. Unten von links: die Oberin, Pfarrer Jan Skorupa, die Krankenschwester. Das Foto entstand am 09.07.1954, einen Tag vor der Abreise – der Internierung.
Andenken an das 25-jährige Priesterjubiläum, 2.II.1955.
Am 10.07.1954 wurde Pfarrer Jan Skorupa vom UB interniert (er hielt sich in Jarocin in Großpolen und in Benice bei Krotoszyn auf). Sein 25-jähriges Priesterjubiläum musste er im Exil begehen.
Am 17.12.1956 wurde er nach 2,5 Jahren Internierung entlassen. Die ausgewiesenen Priester hegten Groll nicht nur gegen die staatlichen, sondern auch gegen die kirchlichen Behörden, die nicht entschieden gesagt hatten: „Wir erlauben es nicht!“ Diese Worte hätten von Seiten der Kirche jedoch Heldenmut erfordert. Daran fehlte es. Nach der Entlassung aus der Internierung setzte Bischof Franciszek Jop die Priester wieder in ihre früheren Pfarreien ein, aber sieben entschlossen sich, nach Deutschland auszureisen. Hier sei noch einmal erwähnt, dass Pfarrer Jan Skorupa vor dem Krieg vier Jahre lang, von 1935 bis 1939, am deutschen Seminar in Breslau Polnisch unterrichtet hatte.
Nach 32 Jahren schreibt Kardinal B. Kominek: „‚Repolonisierung‘ ist kein sehr glücklicher Ausdruck. Er wurde in den ersten Jahren nach dem Krieg gebraucht und missbraucht. Am liebsten würde man diese beschämende, ja schmerzliche Zeit der Irrtümer und Verirrungen überspringen.“ Nach: Kardinal B. Kominek, „W służbie Ziem Zachodnich“, Breslau 1977.
Auf dem Foto (Kopie aus der Oppelner Presse): Von links Pfarrer Franciszek Pieruszka und Pfarrer Jan Skorupa. Hinter ihnen geht Erzbischof Karol Wojtyła – der spätere Papst Johannes Paul II.
Jahr 1966 – Millennium – 1000 Jahre Christentum – Kathedrale in Oppeln.
Er ließ sich durch die 2,5 Jahre der Internierung nicht brechen. Im Dezember 1956 wurde er entlassen, und schon im folgenden Jahr 1957 bemühte er sich – mit Unterstützung der Einwohner von Domecko –, in diesem Ort eine neue Kirche zu bauen. Er muss sehr stark gewesen sein! Er erkämpfte die Zustimmung der kirchlichen und vor allem der kommunistischen Behörden zum Kirchenbau. Es stimmt, nach Stalins Tod gab es eine gewisse Entspannung im Verhältnis zur Kirche, aber die neue Macht hatte sich bereits gefestigt, und mit jedem Tag wurde es schwieriger. Dazu kam der ständige Mangel an Baumaterial. Doch der „Grundstein“ wurde im Oktober 1957 geweiht, und der Bau begann. Welch ein „Tempo“: Schon im August 1960 weihte Pfarrer Jan Skorupa die Kirche ein. Ja, er wusste, dass nur eine solche Eile den begonnenen Bau vor den Plänen der Behörden retten konnte, die das Objekt für kulturelle Zwecke bestimmen wollten. Die feierliche Konsekration nahm Bischof Franciszek Jop im September 1961 vor. Mit der Leitung der neuen Kirche, die nun eine Filiale der Pfarrkirche in Chrząszczyce war, betraute Pfarrer Jan Skorupa seinen Vikar, Pfarrer Wilhelm Skorupa (zufällig gleicher Name – nicht verwandt). Nach dem Tod von Prälat Jan im Jahr 1980 erhob Bischof Alfons Nossol die Kirche in Domecko per Dekret zur selbstständigen Pfarrei für die Orte Domecko, Nowa Kuźnia und Pucnik und ernannte den bisherigen Vikar der Pfarrei Chrząszczyce, Pfarrer Wilhelm Skorupa, zum Pfarrer.
Ansicht der Kirche in der neuen Pfarrei Domecko; darunter eine Postkarte zu diesem Thema.
Der weitere Weg von Pfarrer Jan Skorupa. 1957 ernannte ihn Bischof Franciszek Jop zum Diözesankonsultor, also zum engsten Mitarbeiter des Bischofs. Am 15. Februar 1960 wurde Pfarrer Jan Skorupa zum Dekan des Dekanats Proszków gewählt. Am 24. November 1962 wurde er zum Prälaten und Päpstlichen Kämmerer von Johannes XXIII. ernannt. 1978 wurde er erneut zum Dekan des Dekanats Proszków gewählt. Am 19. November 1975 erhielt er durch Dekret des Apostolischen Stuhls den „Dank für die Zusammenarbeit im Umkreis des Werkes der Katholischen Missionen“.
Am Pfarrhaus in Chrząszczyce (von links: Pfarrer Jan Skorupa, Vikar Wilhelm Kudelko, Maria Wiendlocha, ein Gast aus der Bundesrepublik, Schwester Klara Liefländer, Walter Segiet, Jadwiga Gryc).


Das Jahr 1963 am Pfarrhaus in Chrząszczyce.
Goldene Hochzeit in Sowczyce: Teofil Skorupa und Marta, geb. Wiendlocha. In der dritten Reihe von links die Sechste, Elżbieta Sobala, die Besitzerin des Fotos. Teofil ist der Bruder von Pfarrer Jan. Auf dem Foto die nächsten Angehörigen.
Die gemauerte Grotte aus Steinen, die die Einwohner im Gebiet der Pfarrei Chrząszczyce gesammelt hatten, errichtet auf seine Initiative auf dem Kirchplatz an der Westseite der Kirche. Foto: mitten unter seinen Ministranten. Jahr?
Am 20. Januar 1980 starb er. Die Beerdigung von Prälat Jan Skorupa in Chrząszczyce leitete unser Bischof Prof. Alfons Nossol (heute Erzbischof).



Trauerfeierlichkeiten für Prälat Jan Skorupa in unserer Kirche.


Sein Grab, neben der Kirche an der Nordseite.
Kardinal Adolf Bertram – kurzer Lebenslauf
Adolf Bertram wurde am 14. März 1859 in Hildesheim geboren. Zum Priester geweiht wurde er am 31. Juli 1881. Am 26. April 1906 wurde er zum Bischof von Hildesheim ernannt und am 12. Juni desselben Jahres zum Bischof geweiht. Fürstbischof von Breslau wurde er am 27. Mai 1914, Kardinal am 4. Dezember 1916. Das Erzbistum Breslau, das größte im damaligen Deutschland, umfasste fast ganz Nieder- und Oberschlesien, das Bistum Berlin, das Bistum Ermland und die Prälatur Schneidemühl. Nach seinem Tod am 6. Juli 1945 wurde Kardinal Bertram am 11. Juli 1945 auf dem Friedhof in Javorník (Tschechien) beigesetzt. Im November 1991 fand die Wiederbestattung des Kardinals im Breslauer Dom statt. Pfarrer Jan Skorupa empfing die Priesterweihe am 2. Februar 1930 aus den Händen von Kardinal Bertram, Pfarrer Alfons Rolnik am 31. Januar 1932 (in Breslau). Kardinal Bertram nahm auch die feierliche Weihe unserer Kirche am 7. Oktober 1923 vor.
Quellen
Bearbeitet auf der Grundlage von: * J. Macała, „Duszpasterstwo“, S. 136; ** Pfarrer H. Olszar, „Podział narodowościowy kapłanów diecezji katowickiej i Administracji Śląska Zaolziańskiego w okresie międzywojennym“, Kwartalnik Opolski 1/1996, S. 55; *** Ewald Stefan Pollok, „Śląskie tragedie“, S. 298; „Każdy ksiądz miał swoją teczkę“, Reportagen NTO; „Represje wobec Kościoła Katolickiego (1945–1989)“, IPN Breslau.
Fotos: Privatarchiv Elżbieta Sobala, Mikołów – Familienfotos, alle zu Pfarrer Jan, zum Kopieren und zur Veröffentlichung im Internet geliehen von Frau Elżbieta Sobala aus Mikołów am 01.10.2007. Liebe Frau Ela, herzlichen Dank! Otylia Kania – Folwark, Piotr W. Rudolf Zmarzły – Folwark.
Die ursprüngliche freie deutsche Übersetzung stammt von Bernadeta und Adrian Zmarzły, Köln; für diese Fassung wurde sie überarbeitet.