Ansichten von Folwark: Gebäude, Teich, Felder und Sonnenblume
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Pofyrtane dzieje Folwarku / Die Geschichte von Folwark

Die 18 Teile

  1. Teil IPofyrtane dzieje FolwarkuKurze Geschichte Schlesiens, von Opole und Folwark im Lauf der Zeit. Von den Kelten, Germanen und der spätrömischen Zeit bis zur Völkerwanderung. Die ersten Slawen in Europa. Schlesien von Mieszko I. bis Władysław II. „Wygnaniec“.
  2. Teil IIVom „Testament” Bolesławs „Krzywousty” 1138 bis: Opole hörte auf, ein Dorf zu sein, die Stadt beginnt
  3. Teil IIIVon „Wygnaniec” bis Bolko I. von Opole
  4. Teil IVDie Anfänge der Lokation nach deutschem Recht
  5. Teil VDie erste Nachricht über die Einwohner von Folwark, Jahr 1566!
  6. Teil VIAlles über die „ersten bekannten Folwarczanie”
  7. Teil VIIDie ersten Habsburger in Opole
  8. Teil VIIIÜber unsere Kaiser
  9. Teil IXSchlimme Zeiten ziehen herauf
  10. Teil XDie schlimmen Zeiten sind da
  11. Teil XIWallenstein und Mansfeld in Oppeln
  12. Teil XIIDas Ende des Dreißigjährigen Krieges
  13. Teil XIIIRückkehr zu den Habsburgern
  14. Teil XIVMolitory, Scholtze, Tabernatory und andere in unserer Pfarrei
  15. Teil XVKaiser Karl VI., der letzte Habsburger, und am Ende Rätsel in gotischer Schrift
  16. Teil XVIKaiserin Maria Theresia und Friedrich II. der Große
  17. Teil XVIIFriedrich II. der Große - „Die Folwarczanie wurden Preußen”
  18. Teil XVIIIEin neuer Krieg (der Siebenjährige)(Seite im Aufbau)

Der älteste Fund in unserem Folwark

Tongefäß, Schnurkeramik, bei der Ausstellung im Muzeum Śląska Opolskiego
Aus der Zeit 4500-1700 v. Chr., „Schnurkeramik – Neolithikum“. Foto vom 16.10.2009 auf der Ausstellung im Muzeum Śląska Opolskiego

4. Archäologische Fundstelle in Chrzowice. Aus der Zeit 4500-1700 v. Chr. Bereich 90-37, Fundstelle 81. Sandgrube auf dem Feld von Wiktor Gielnik. Beim Sandabbau wurden Siedlungsspuren aus der Zeit der Kultur „Schnurkeramik – Neolithikum“ entdeckt. Im Juli 1961 wurde ein Topf gefunden, 12 cm hoch, Mündungsdurchmesser 11 cm, Bodendurchmesser 7 cm. Im Register ist er als „Verziertes Gefäß“ geführt. An das Muzeum Śląska Opolskiego übergab ihn Stanisław Kornek. (Stanik Jakubów)

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